5. September 2023

dwif-Studie: Campingurlauber bringen heimischer Wirtschaft 2022 rund 18 Milliarden Euro Umsatz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]

Immer mehr Menschen verbringen Freizeit und Urlaub mit einem Reisemobil oder Caravan.

Laut einer dwif-Untersuchung im Auftrag des Caravaning Industrie Verbandes (CIVD) bescherten Camping-Urlauber der heimischen Wirtschaft im Jahr 2022 mehr als 18,1 Milliarden Euro Umsatz – knapp 20 Prozent mehr als im Jahr davor.

Rund 5,9 Milliarden Euro blieben dabei direkt in den Regionen und der regionalen Wirtschaft hängen. Insgesamt verzeichneten deutsche Campingplätze im vergangenen Jahr über 52 Millionen (+11,5 %) Übernachtungen. Hinzu kamen rund 17,6 Millionen (+10,9 %) Buchungen durch Reisemobil-Tourismus außerhalb von Campingplätzen. Oder anders ausgedrückt: Je Euro, der in eine Übernachtung auf einem Campingplatz fließt, werden 12 Euro bei den direkt oder indirekt am Reiseerlebnis beteiligten Akteuren ausgegeben – also bei Bäckern, Gastronomen, Freizeitanbietern,  in Supermärkten oder an Tankstellen.

Um diese Entwicklung voranzutreiben, setzt sich der Branchenverband CIVD für den zügigen Ausbau der Stellplatzinfrastruktur ein. Kommunen und private Betreiber können sich vom Verband zu Bau und Ausbau individuell beraten lassen.

[/vc_column_text][vc_btn title=”Zur Studie” link=”url:https%3A%2F%2Fwww.tn-deutschland.com%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F08%2Fdwif-Wifa-Campingtourismus-in-Deutschland-2022_230828_115619.pdf|target:_blank”][/vc_column][/vc_row]

Quelle: Newsletter TN Deutschland




Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.