31. Juli 2020

Große Medienresonanz auf die Eifel

PRÜM. An hervorragender Erlebnisqualität auch jenseits der beliebten Hotspots wie Nationalpark oder Maare ist die Eifel bekanntlich reich. In diesem von Corona geprägten Jahr sind unverfälschte Ziele in der Natur besonders gefragt, weniger interessant erscheinen Städtereisen. Umso mehr kann die Eifel punkten… bei Einheimischen, welche als Tagestouristen andere Teilregionen erkunden, ebenso wie bei Gästen aus den umliegenden Ballungsräumen. Sie bleibt das klassische Ferienparadies für Niederländer und Belgier; zunehmend wird sie es für Deutsche, die eine entspannende Alternative zu Kurzflugreisen ans Mittelmeer oder zu anderen, bereits überlaufenen Inlandsdestinationen suchen.

Die Eifel profitiert vom Boom des Inlandstourismus. Das wissen auch die regionalen und überregionalen Medien, ganz gleich ob Print, Fernsehen oder online. Die Anfragen beim Team der Eifel Tourismus GmbH beweisen das große Interesse: „Einerseits geht es um konkrete Informationen zu aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen, denn Abstandsregelungen, Reservierungspflichten oder besondere Formen der Gästelenkung sind natürlich wichtig für die Urlaubsplanung“, schildert Uschi Regh, bei der ET für die Pressekontakte verantwortlich, den Bedarf.

Überregionale Medien wie die „Bild am Sonntag“ präsentierte die Eifel mit prominenter Platzierung, der Fernsehsender ntv machte auf sie aufmerksam.  Im Privatfernsehen macht Sat1 Lust auf Eifel in „Grenzenlos – Die Welt entdecken“. Das ZDF war 5 Tage in der Eifel unterwegs für verschiedene Sendeformate s.u.. Auch nachhaltige Printpublikationen sind über die Eifel in Arbeit: Das ADAC-Reisemagazin widmet ihr Mitte August das neue Herbstheft.

Zeitungen, Fernseh- und Radiosender aus Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen wie WDR, Neue Ruhr Zeitung oder Kölner Stadtanzeiger versorgen ihre Klientel dank der Arbeit des ET-Teams mit Tipps, die es gerade im Sommer 2020 zu entdecken lohnt. Eine ganze Serie mit Ausflugsempfehlungen bringt zum Beispiel die regionale Tageszeitung „Trierischer Volksfreund“ und motiviert so die Eifeler dazu, über den Tellerrand in der eigenen Heimat zu schauen und ihre Freizeitvorzüge neu zu genießen. „Das bringt eine gute Sensibilisierung für die Eifel und stärkt das Selbstbewusstsein“, erläutert Uschi Regh eine positive Wirkung für das Binnenmarketing, die von Bestand sein wird.

 

 

 




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